Header image
header image 2
 
Karibik - Kultur - Geschichte - Natur

 
 

Ökotourismus auf Kuba


Die geografische Lage der Insel Kuba am westlichen Ende des Karibischen Meeres und südlich des Golfstroms ist mit Regen gesegnet und hat fruchtbare Böden, die den Reichtum der kubanischen Natur erklären, die eine Quelle der Inspiration für Dichter, Maler und Musiker ist. Das ist nicht nur ein Land mit weißen Sandstränden, Kokoshainen und Sonne, sondern auch das wichtigste Naturreservoir aller Karibikinseln hinsichtlich seiner Ausdehnung, Vielfalt, dem Grad der endemischen Fauna und Flora und dem Erhaltungszustand.

Das Relief Kubas ist verschiedenartig. Es setzt sich aus hügeligen, flachen und vier auseinander liegenden Bergregionen, den Kordilleren von Guaniguanico und Guamuahaya, der Sierra Maestra und dem Gebirge von Sagua-Baracoa zusammen. Kuba besitzt ein ausgedehntes Netz aus kurzen Flüssen, die in der Regel wenig Wasser führen. Die Zahl der natürlichen und künstlichen Staubecken ist hoch und viele davon bieten ein attraktives Bild. Kuba ist eine der Inseln mit der größten biologischen Vielfalt der Karibik.

Es sind 236 Schutzgebiete ausgewiesen, die 22 % der Fläche des nationalen Territoriums ausmachen. Das sind 26 749 km2 einzigartiger Landschaften wie das Tal von Vifiales (Provinz Pinar del Rio), das von der UNESCO zum Weltlandschaftserbe erklärt wurde. Darunter befinden sich ebenfalls große Gebiete, die in die Kategorie der Weltbiosphärenreservate und in andere Arten von Naturschutzgebieten eingeordnet sind, die vom kubanischen Ministerium für Wissenschaft, Technologie und Umwelt festgelegt wurden und hinsichtlich der Nutzung der Böden, der Fluss- und Küstenregionen einer strengen Aufsicht unterliegen.

Weltbiosphärenreservate
Peninsula de Guanahacabibes (Pinar del Rio)
Sierra del Rosario (Pinar del Rio)
Cienaga de Zapata (Matanzas)
Buenavista (Villa Clara-Sancti Spiritus)
Parque Baconao (Santiago de Cuba)
Cuchillas del Toa (Guantanamo)
Parque Alejandro de Humboldt (Holgun Guantanamo)